0800 Anbieter
Um die telefonische Kundenarbeit effektiv gestalten zu können, lohnt sich die Schaltung einer kostenlosen Servicenummer über einen 0800 Anbieter. Wenn man ohnehin viele Kundenkontakte hat, dann sollte man gar nicht lange über eine Servicenummer nachdenken, sondern diese umgehend einrichten lassen. Wer sich nicht selbst um seine 0800 Nummer kümmern will, der überlässt die Installation einem seriösen Anbieter für 0800 Nummern. Dieser wird mit seinen Kunden nicht nur ein gutes Beratungsgespräch führen, sondern darüber hinaus noch gute Minutenpreise offerieren und eine moderne Software bereitstellen. Die Software ist quasi nichts anderes als eine Telefonanlage im Netz. Wenn man sich also für die Einrichtung einer 0800 Nummer interessiert, dann kann man sich das Geld für den Kauf einer teuren Telefonanlage sparen.
Ein paar normale Telefonanschlüsse reichen aus. So werden sämtliche 0800 Anrufe auf bestehende Telefonnummern weitergeleitet. Mittels eines vorgeschalteten Signals kann man genau erkennen, wann ein Kunde anruft und wann eine Kollege sich meldet. Vor Ort sind keine Installationen nötigt. Man telefoniert ganz normal weiter, so wie man es auch vor der kostenlosen Rufnummer getan hat. Der einzige Unterschied wird sein, dass das Telefon jetzt öfter klingeln wird, weil Kunden 0800 Nummern lieben. Solche Nummern eignen sich auch für idealerweise für Online Shop wie http://www.schuhe-online.com
Der Verbraucher liebt ohnehin alles, was kostenlos ist. Wenn sie also ihren neuen Webshop starten oder als Hoster an den Markt gehen, dann kann man mit einer kostenlosen 0800 Rufnummer durchaus mehr Kunden gewinnen. Dieser greifen bei einer kostenlosen Nummer einfach eher zum Telefon als bei einer normalen Nummer. Diese Ortsnummer kann man bei einem Umzug übrigens nicht mitnehmen. Auch aus diesem Grund lohnt sich eine Servicenummer, denn diese Nummer bleibt immer gleich. Über die kostenlose Software von ihrem 0800 Anbieter, können sie problemlos die neue Zielrufnummer hinterlegen.
Smartphone – lokale Apps
Für die Stadt Berlin gibt es viele lokale Apps, die man als Anwohner oder auch Urlauber verwenden kann. Hierzu gehören unter anderem Kauf-Apps, bei denen es möglich ist, für jedes Produkt immer den besten Preis finden zu können. Auf diese Art kann man sich unter anderem Kinderfahrräder und das dafür nötige Zubehör, für einen guten Preis erwerben. Aber auch andere Waren wie: Mode, Einrichtungsgegenstände, Sportgeräte, Werkzeuge oder auch Elektrogeräte werden für einen günstigen Preis angeboten.
Apps für Touristen
Für einen als Urlauber kann die Hotel-App durchaus sinnvoll sein. Diese zeigt einem alle Hotels an, die man nach seinen eigenen Kriterien aussuchen kann. Somit ist es möglich, die Lage, die maximalen Preise der Zimmer oder auch die Anzahl der Sterne der Hotels einzustellen. Sollte man dann fündig geworden sein, kann man diese gleich auf ihrer Webseite besuchen oder anrufen, um sich ein Zimmer buchen zu können. Dabei gibt es kaum noch Unterkünfte in Berlin, die nicht in der App verzeichnet sind. Auf diese Art sollte man in jedem Fall ein gutes Hotel Berlin für sich ausmachen können.
Die Hauskauf-Apps in Berlin
Ähnlich wie bei der Suche der Hotels in Berlin, kann man auch eine Apps benutzen, um nach Immobilien für sich zu suchen. Auf diese Art kann man mobil Häuser oder auch Wohnungen finden, die sich für einen zum Kaufen anbieten würden. Das Besondere an dieser App ist, dass man sehr viele Informationen geboten bekommt, damit man sich auch sicher ein gutes Bild der diversen Immobilien machen kann. Dennoch sollte man nicht darauf verzichten, sich bei dem Haus kaufen (http://hauskaufen7.de/) zuerst einmal das Gebäude genau anzuschauen. Somit kann man schnell Mängel erkennen, die noch ausgebessert werden müssen oder weswegen man den Kaufpreis senken kann.
iPhone anziehen: auch für das iPhone gibt es Klamotten
Eigentlich kann man alles und jeden anziehen: eine neue Bewegung strickt derzeit auch mal gerne um Laternenmasten oder andere Gegenstände im öffentlichen Raum herum. Oder man denkt an die ganzen Kollektionen, die es nur für Hund und Katze gibt. In Deutschland auch beliebt: die Häckelhaube für die Klopapierrolle auf der Heckablage im Auto. Aber was natürlich auch geht: das eigene Handy einkleiden.
Hüllen, Taschen, Folien und Cases
Zunächst waren Handytaschen eine praktische Erfindung: man wollte wahlweise das Handy vor Erschütterungen schützen oder aber es lässig-spießig an seine Jeans clippen. Dementsprechend hatten die kleinen Beutel und Taschen einen eher miefigen Ruf, da es als uncool und unlässig galt. Im Zuge der Smartphone-Revolution kommt nun aber der Wunsch nach Schutz wieder zunehmend auf. Das scheint auch sehr logisch zu sein, sind doch die neuen Handys wirklich deutlich teurer. Wer möchte da nicht vorbeugen und durch Hüllen und Taschen Kratzern und Co den Kampf ansagen.
Schön und Stylisch
Da immer mehr Leute nach solchen Taschen suchen, gibt es mittlerweile einen riesigen Markt an wirklich schönen Design-Taschen. Aber auch Hüllen und Folien sind zu haben – sie dienen oft nur der dekorativen Verschönerung, da sie das Display nicht schützen. Die stylischen iPhone Taschen von Götterlust machen aus dem iPhone einen richtigen Hingucker – so verwandeln sie es zum Beispiel in Holzimitat oder verleihen ihm einen edlen Look mit einer hochwertigen Lederhülle.
Auf Details achten
Bevor man sich eine solche Tasche kauft, sollte man allerdings auf ein paar Details achten. Wer beispielweise viel und oft Musik mit seinem Handy hört, braucht eine Tasche, die es ermöglicht dennoch die Kopfhörer anzuschließen. Jemand der sehr oft angerufen wird, sollte darauf achten, dass er das Handy schnell aus der Hülle draußen hat, um anzunehmen. Da eignen sich dann am besten Taschen, die vor dem Display nur eine Art Klappe haben. Generell muss die Tasche zu den Bedürfnissen des Nutzers passen.
Congstar SMS- und Surf-Flatrate im ersten Monat gratis
Momentan bietet der Mobilfunk-Discounter Congstar den Kunden großen Rabatt online. Mit diesem Congstar Gutscheine kann man die Congstar SMS Flatrate kostenlos nutzen. Congstar bietet den Kunden online Rabatt, die SMS Flatrate zum ersten Monat kostenlos zu nutzen, danach kostet diese Congstar Flatrate 9,9 Euro pro Monat. Hier ist die Mindestvertragslaufzeit nur 1 Monat. Die übrigen Angebote wurden ebenfalls beibehalten, so dass man mit der 9,9 Euro Prepaidkarte weiterhin 10 Euro Startguthaben bekommen können.
Gleichzeitig kann man auch die Congstar Surf-Flatrate kostenlos im ersten Monat nutzen. Die weiteren Kosten dafür sind auch 9,9 Euro pro Monat. Die Laufzeit für die Congstar Surf-Flatrate ist auch ein Monat. Man kann diese Flatrate jederzeit deaktivieren.
Bei der Rufnummermitnahme bekommt man noch weiteren 25 Euro Bonus. Wenn man alle Angebote bei Congstar ausnutzt, kann man sich die Congstar Prepaidkarte also mit Zugaben im Wert von bis zu 54,80 Euro sichern und das bei einem Kaufpreis von nur 9,99 Euro. Die Kosten der Congstar Prepaid Karte für Telefonie und SMS sind nur 9 Cent in alle deutschen Handynetze und das Festnetz. Die SIM-Karte von Congstar funktioniert im D1-Netz von T-Mobile. Datenübertragungen kosten 35 Cent pro Megabyte, sofern die Internet Flatrate nicht gebucht ist und die Kosten von 9 Cent pro Kurzmitteilung entfallen natürlich wenn die Congstar SMS Flatrate gebucht ist. Ein weiterer Congstar Gutschein ist die Guthabenaufladung, Congstar bietet den Kunden neben normalen Wegen von per Überweisung bzw. Lastschrift auch über 50.000 Aufladestellen für Guthaben aufzuladen.
Spaß mit Fotos auf Android-Smartphones
Es gibt gefühlte fünf Millionen Apps im Android Market. Und tatsächlich ist für jeden Geschmack die passende Software dabei, schließlich existieren nicht nur Spiele für die aktuellen Smartphones und Tablets mit dem mobilen Betriebssystem von Google. Wer gerne dank der integrierten Kameras Fotos schießt, kann im Android Market allerlei nette und äußerst interessante Programme finden, mit denen man die eigenen Kreationen verschönern oder verändern kann. Ihr könnt mit den Programmen nicht nur Fotos auf euren Smartphones ansehen auch eure Musik damit verwalten. Musikvideos bei Jamba oder anderen Anbietern könnt ihr damit perfekt sotieren.
Wie wäre es zum Beispiel mit dem Altern von Fotos? Dank „Retro Camers Plus“ können Bilder visuell so sehr manipuliert werden, dass sie aussehen, als wären sie vor Jahrzehnten aufgenommen worden. Diverse Filter wie Little Orange Box, Xolaroid 2010 oder Pinhole sorgen einerseits für Unterhaltung, andererseits auch für überraschende Effekte. Auf Wunsch dürfen Ergebnisse direkt an Freunde via Twitter, Email oder Facebook geschickt werden. Fürs mobil surfen sind gute Smartphones mit UMTS ausgestattet.
Spannend ist Camera 360. Mit dieser kann man HDR-Aufnahmen simulieren oder Fisheye- bzw. Tilt-Shift-Effekte kreieren. Es ist sogar möglich, Fotos in verschiedene Szenen einzubetten, um somit lustige Ergebnisse zu erzeugen. Auch FXCamera setzt auf diverse Filter, etliche Farbmodi, Bildgrößen und andere Optionen, die über die normale Kamera des Android-Smartphones hinaus gehen. Praktisch: Fotos können direkt auf eine SD-Karte in einen eigens festgelegten Ordner gesichert werden – so behält man den Überblick.
Mit PhotoShop Express erhält man eine Android-App, die mit etlichen Fotobearbeitungswerkzeugen ausgestattet ist. Mit diesen können Fotos verschönert und verbessert werden. Auf Wunsch ändert man in Windeseile Kontrast, Farbton, Sättigung und dergleichen, das ist optimal, um flott gute Ergebnisse zu erzielen. Toll: Die App ist kostenlos.
Und natürlich gibt es noch viele weitere Apps, die das Leben des Hobby-Fotografen vereinfachen. Mit FlickrFree kann man Fotos zum Beispiel flott auf die größte Foto-Community der Welt hochladen. Somit erhält man immer Kontakt zu anderen Leuten, die vielleicht genau die gleiche Leidenschaft mit ihrem Smartphone besitzen. Es lohnt sich wirklich, im Android Market vorbei zu schauen.
Die besten Handys auf www.handy-testsieger.de
Ein Leben ohne Handy können sich die meisten Menschen heutzutage kaum noch vorstellen; viel zu sehr ist man inzwischen von Apps, SMS und Telefonie abhängig und kriegt ohne sie den Tagesablauf oder die Wochenplanung oft kaum zusammen. Auch diesem Grund ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Handy Entwicklung zu sein, um durch den Dschungel der Handy Anbieter und Handy Hersteller steigen zu können. Das Problem hierbei ist häufig, dass die Geräte vom technischen Stand her oft ähnliche Leistung bringen, aber gravierende Unterschiede bei der Software aufweisen. So sind insbesondere die beiden Handy Betriebssysteme Android von Google und iOS von Apple zwei rivalisierende Riesen auf dem Markt. Lediglich einige wenige Handy Hersteller schwimmen gegen den Strom und versuchen, mit eigener Software eine Nische zu finden. So versuchte auch Handy Hersteller Nokia bis zuletzt, sich mit ihrem Handy Betriebssystem Symbian gegen die Konkurrenz durchzusetzen.
Die beiden Schwergewichte im Handy Wettstreit sind aktuell das iPhone 4s von Apple und das von Android betriebene Galaxy S2 aus dem Hause Samsung. Mit diversen Klagen und Verkaufsverboten versuchten die beiden Firmen sich gegenseitig aus dem Rennen zu stoßen. Bislang liegt das Smartphone von Samsung leicht vorn, da es aus technischer Sicht zum einen leistungsstärker ist und zum anderen das Android-Betriebssystem sich inzwischen größerer Beliebtheit erfreut.
Doch neben diesen beiden Berühmtheiten gibt es noch zahlreiche weitere Handy Modelle, die eine ähnliche Leistung und eine vergleichbare Software-Unterstützung in Form von Apps bieten. Zu finden sind die besten Handys auf www.handy-testsieger.de.
Kostengünstige Tarife für das Smartphone
Für einen einzelnen Menschen ist es leider nicht mehr ganz so leicht einen Überblick in dem ganzen Tarif-Wirrwarr rund um Handys und Smartphones zu behalten. Günstig bedeutet gerade in diesem Bereich nicht zwangsweise immer günstig. Wer sich richtig entscheiden möchte, der muss wohl oder übel gründlich abwägen.
Auf die Bedürfnisse kommt es an
Nicht jeder als “günstig” deklarierte Tarif ist für jeden auch tatsächlich der günstigste. Oft entscheidet der eigene Umgang, sprich das eigene Nutzverhalten darüber, ob es sich um günstige Smartphone Tarife handelt oder nicht. Auf den ersten Blick mögen Tarife verlockend erscheinen wenn es heißt, man dürfe ins gleiche Netz umsonst telefonieren und beispielsweise sei auch das Versenden von SMS im Vertragsnetz gratis. So ein Tarif gilt allerdings nur in den seltensten Fällen als preiswert. Es kommt doch eher selten vor, dass der komplette Bekanntenkreis das gleiche Handynetz benutzt. Umso weniger selten sind dafür die höheren Kosten für das Telefonieren in Fremdnetze. Schnell hat man den zukünftigen Freund oder die Freundin mit vielen Gemeinsamkeiten kennengelernt, doch die Handynetze bleiben unterschiedlich und der vermeintlich günstige Tarif schlägt ins Gegenteil um. Wer einen günstigen Tarif haben möchte, sollte daher schon im Voraus genauestens über sein Telefonverhalten und natürlich auch über das Surfverhalten nachgedacht haben. Einer ebenfalls äußerst wichtigen Entscheidung muss man sich beim Tarifvertrag stellen.
Prepaid oder Laufzeit – beides kann günstig sein
Hier gilt es für sich selbst herauszufinden, ob ein Prepaid- oder Tarifvertrag die bessere Wahl ist. Beides hat durchaus seine Vorzüge. Zusammengefasst zahlt man bei einem Prepaidvertrag nur das was man an Geld auflädt. Um die Kosten in einem festen Rahmen zu halten ist dies wohl noch immer der beste Weg. Es gibt allerdings auch Laufzeitverträge als günstige Smartphone Tarife. Hier hat man zum einen den Vorteil, sich oft zum Tarif selbst auch ein Smartphone aussuchen zu können. Einige Anbieter bieten zudem günstige Smartphone Tarife mit einem Kostenstopp an. Solche Tarife sind allerdings eher für absolute Dauersurfer und Dauertelefonierer geeignet, da solch ein Kostenstopp preislich relativ hoch angesiedelt ist. Zum Laufzeitvertrag hinzukommt, dass der abgeschlossene Vertrag meist ein bis zwei Jahre läuft. Für den Kunden kann das bedeuten dass er oder sie über diese Zeit auch eine monatliche Gebühr zahlen muss. Man sieht, sowohl Prepaid- als auch Laufzeitverträge haben Vor- und Nachteile. Ein guter Weg günstige Smartphone Tarife für sich selbst zu finden, ist wenn man sein monatliches Budget für dieses Thema daher zunächst mal festlegt.
Handy Tarifvergleich
Das Mobiltelefon möglichst kosten-effizient nutzen
Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit gehört auch in Ihrem Alltag die mobile Erreichbarkeit beziehungsweise die Nutzung eines Handys bereits zum Lebensstandard dazu. Dieses verwundert auch nicht, da es einfach beruflich und privat viele Vorteile mit sich bringt. So haben Sie heute die Wahl zwischen vielen verschiedenen Geräten, die mit oder ohne Mobilfunkvertrag genutzt werden können. Eine noch größere Auswahl haben Sie jedoch bei den verschiedenen Tarifen. Fast jeder Anbieter hat unzählige Handytarife im Angebot, so dass eigentlich für jeden Nutzertyp der richtige dabei sein soll. Doch wenn Sie sich nicht regelmäßig mit dem Thema Mobilfunk befassen, dürften Sie es schwer haben, einen Tarif zu wählen, der zu Ihnen passt und gleichzeitig günstig ist. Neben dem Tarifvergleich finden Sie im Handyvergleich das passende Handy!
Handy Tarifvergleich schafft Abhilfe
Deutlich schneller und einfacher können Sie im Web nach einem passenden Angebot bzw. Tarif suchen. Mittlerweile gibt es mehrere Plattformen, die diesen Service kostenlos anbieten. Hier geben Sie lediglich einige Daten ein, die Ihr Nutzungsverhalten widerspiegeln sollen. So geben Sie unter anderem an, ob Sie einen Prepaid-Tarif oder einen Handyvertrag bevorzugen. Auch eventuelle Zusatzoptionen wie Flatrates, mobiles Internet und Fei-SMS können in den Handy Tarifvergleich mit einbezogen werden. Anschließend listet der Handy Tarifvergleich die Anbieter und Tarife auf, die den passendsten Tarif am preiswertesten anbieten. Wie Sie also feststellen, lohnt es sich, einen Handy Tarifvergleich online durchzuführen, da man somit langfristig sparen kann.
Mobil telefonieren ist Mode, aber nicht gesund
Handy-Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Im vergangenen Jahr telefonierten die Deutschen 180 Milliarden Minuten mit dem Mobiltelefon. Ein deutliches Signal, dass trotz des Hypes um SMS und mobiles Surfen das Telefonieren nach wie vor die Funktion Nummer Eins eines Handys ist. Im Schnitt telefonierte jeder deutsche Handybesitzer etwa 3,5 Stunden im Monat. Für das Jahr 2011 wird ein Anstieg auf etwa 192 Milliarden Minuten erwartet. Flatrates für mobiles Telefonieren sind wohl der Grund dafür, dass die Gesprächsminuten im Festnetz in den vergangenen Jahren konstant bei etwa 200 Milliarden lagen. Denn immer mehr Kunden greifen auch Zuhause auf dem modernen fashion4home Leder Sofa auf ihr Mobiltelefon zurück, statt einen Festnetzanschluss zu benutzen.
Einer repräsentativen Umfrage von BITKOM zufolge besitzen 83 Prozent der über-14-jährigen Deutschen mindestens ein Mobiltelefon. Bei 110 Millionen Mobilfunkverträgen in Deutschland kommen also etwa 1,3 Verträge auf jeden Einwohner. Fast jeder Handybesitzer gab an, täglich mobil zu telefonieren. Die Bundesnetzagentur gab bekannt, dass rund zwei Drittel der 101 Milliarden ausgehenden Gesprächsminuten nicht extra berechnet werden, sondern durch Flatrates abgedeckt sind. Neuesten Forschungsergebnissen zufolge kann dieser Trend des mobilen Telefonierens jedoch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Schon vor Jahren wurde davor gewarnt, das Handy mit ins Bett zu nehmen.
Die Handystrahlung ist eventuell krebserregend, wie eine Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon herausfand. Kritisiert wurden die Ergebnisse vom internationalen Verband der Mobiltelefon-Produzenten CTIA, die die Analyse als nicht aussagekräftig zurückwiesen. Schließlich hätte die IARC in der Vergangenheit auch Kaffee als gesundheitsschädigend eingestuft. Auf welche Weise die hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die nicht nur von Handys, sondern auch von Rundfunk und Radar benutzt wird, im Organismus Krebs auslösen kann, ist bisher noch nicht geklärt. Dennoch gelten Vieltelefonierer (Menschen, die über viele Jahre hinweg mindestens eine halbe Stunde am Tag mit dem Handy telefonieren) als Risikogruppe. Halten Sie Ihr persönliches Risiko daher gering, im besten Fall bis Entwarnung gegeben wird.
Das Smartphone als Studienhilfe?
In Zeiten von Bachelor, Master & Co. wird das Smartphone als Studienbegleiter immer wichtiger. Nicht nur zum Telefonieren oder zum Versenden von SMS sind die heutigen Mobiltelefone konzipiert.
Mit unzähligen Apps auf iPhone, HTC & Co. kann man sich die Arbeit oftmals um ein Vielfaches vereinfachen.
Im Studium muss man genau planen welche Vorträge man besucht. Um auf keinen Fall eine wichtige Lesung zu verpassen ist ein Organizer unerlässlich. Hier ist man mit einem Smartphone sehr gut bedient, schon die Grundfunktionen der installierten Terminkalender reichen oftmals schon für die Anwendung im Studium aus. So kann man sich sparen einen dicken und schweren Terminplaner mit sich zu führen.
Doch auch im Bereich der Informationssuche erweist sich ein Smartphone als sehr praktisch. Ist man zum Beispiel unterwegs, oder in einem wichtigen Vortrag so kann man sich mit Hilfe seines Telefons sehr schnell ins Internet einloggen und sich die gewünschte Information heraussuchen und sie beim Studieren anwenden.
Von vielen Telefonanbietern werden mittlerweile auch sehr gute Vertragskonditionen angeboten, welche die Smartphones auch für jeden Studenten erschwinglich machen. Schon für 20- 30 € monatlich ist es möglich solch ein Telefon mit zahlreichen Flatrates für Internet und Telefonie zu erwerben.
Zum Studieren sind Smartphones eine wirklich praktische Ergänzung und werden mittlerweile immer öfter als Laptop Ersatz verwendet. Die für Studenten so typischen Collegeblöcke haben zwar noch nicht ganz ausgedient. Doch ein Telefon, welches mehr kann als nur telefonieren, ist für einen Studenten fast schon unerlässlich und mit den tollen Konditionen für Studenten viele Telefonanbieter ist es auch für jeden bezahlbar. In diesem Sinne, lasst euch ein Smartphone nicht entgehen, es lohnt sich. Und wer keinen Studienplatz bekommen hat, kann sich mit einer Studienplatzklage nicht nur den Zutritt zum Hörsaal, sondern auch zu den günstigen Studenten-Tarifen verschaffen.
