Monthly Archives: Dezember 2009
Samsung i8910 HD
Das Handy Samsung i8910 HD, welches man per Touchscreen betätigt. Man wählt auf dem Handy per Fingerdruck tasten und schreibt so auch SMS. Das einzige, was man per Knopfdruck bedient ist der Annahme- und Auflegehörer sowie die Taste, mit welcher man zur Kurzübersicht des Menüs kommt. Außer dieser 3 Knöpfe ist alles per Touchscreen zu betätigen. Das Samsung i8910 HD hat einen großen Display, bei dem die Farbe sehr ausdrucksstark ist. Auf dem Standard-Display hat man je nach Einstellung die Uhr, den Menü-Button sowie den Wählen- und Telefonbuchbutton.
Das Hauptmenü ist sehr übersichtlich gestaltet und hat große Zeichen, die man leicht erkennen kann. Der Akku dieses Handys hält sehr lange. Meist so 4 bis 6 Tage. Das hängt jedoch davon ab, wie oft man das Handy bedient und ob man mit dem vorhandenen MP3-Player viel Musik hört. Der MP3-Player hat einen übersichtlichen Aufbau, sodass man genau sehen kann welche Musik man hört. Wenn man den MP3-Player schließt ohne diesen zu stoppen, dann taucht auf dem Standarddisplay ein Feld auf, mit welchem man direkt wieder zu dem MP3-Player gelangen kann. Das Samsung i8910 HD ist ein sehr leicht zu bedienendes Handy und wenn man Fragen hat, kann man in die leicht verständliche Bedienungsanleitung schauen. Diese ist genau beschrieben und hat auch ein paar Bilder eingearbeitet, sodass es einem noch leichter fällt, die gewünschten Einstellungen zu ändern.
Samsung INNOV8
Samsung INNOV8 Der Alleskönner auf dem Markt
Seit kurzer Zeit ist ein neues Schlachtschiff auf den Meeren der Mobiltelefonen zu sehen. Das Samsung Innov8. Dieses Megahandy, das von Werk aus eigentlich den langweiligen Namen l8510 trägt, ist mit allen Wassern gewaschen und bringt die Konkurrenz mächtig ins Schwitzen.
Sagt mal: „Cheeeeeese!“
Denn das Samsung Innov8 kommt mit einer gewaltigen 8-Megapixel-Kamera daher und wird den Beitzer ordentlich zum Grinsen bringen. Es wird von Kollegen auch liebevoll der Pixelprotz genannt. Zu unrecht, denn hinter der hohen Auflösung steht nicht einfach nur die Zahl „8“, sondern auch gigantische Bilder mit satten Farben, die keine Wünsche offen lassen. Einziger Wermutstropfen ist der fehlende Xenonblitz. Der Standartblitz reicht aber völlig. Zweieinhalb Sekunden nach Knopfdruck ist die Kamera bereit und macht sowohl Fotos, als auch Videos in flüssiger und ansehnlicher Qualität.
Der Speichergigant
Auch hier erklärt sich einmal mehr, warum das Samsung Innov8 seinen Namen hat. Mit 8-Gigabyte internen Speicher ausgerüstet, kann man das Handy mit unzähligen Bildern, Videos oder Programmen beladen, ohne dabei Gefahr zu laufen, in einer Speicherarmut versinken zu müssen. Da das Samsung Innov8 auch in der Lage ist gängige Formate wie zum Beispiel DivX abzuspielen, wird das Handy gerade für die Nutzer attraktiv, die auch gerne Unterwegs Filme in guter Qualität genießen möchten.
Integrierte GPS-Funktion
Ein ganz besonderes Schmankerl bietet das Samsung Innov8 durch seinen integrierten GPS-Sensor. Damit es dann endgültig losgehen kann, benötigt man lediglich die frei erhältliche Route66-Software und das gewünschte Kartenmaterial. Man sei hiermit vorgewarnt: Für eine DACH-Lizenz (Deutschland/Österreich/Schweiz), muss der GPS-Interessierte knapp 50 Euronen berappen.
Fazit
Das Samsung Innov8 ist das neue Kulthandy schlecht hin. Leider ist es im oberen Preissegment angesiedelt und wird somit nicht für jeden Fan erreichbar sein. Das Innov8-l8510 überzeugte auf ganzer Linie durch: integrierte GPS, massiven Speicher, atemberaubende Bilder, gute Videos und die super Bedienbarkeit.
Samsung S8000 Jet
Das Samsung S8000 Jet ist unter dem Smartphone das Glanz und Ausstellungs-Stück der Firma und geht in Sachen Display und interner Verarbeitung sowie Prozessorgeschwindigkeit einen unschlagbaren Weg in dieser Preiskategorie.
Das Samsung S8000 Jet ist mit dem sog. AMOLED Touchscreen Display ausgestattet welches bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixel und einer Diagonalen von 3,1 Zoll gestochen scharfe Bilder die bis zur Auflösung von 2560×1920 Pixel (bei 4,9 MegaPixel Qualität)gehen, darstellt. Dank Bewegungssensor wechselt das Display automatisch von der Hochformat-Anzeige in das Querformat, und wieder zurück!
Die Kamera ist im Gegensatz zu vergleichbaren Handys etwas mager an Megapixel, aber durch diese Art von Display und der enormen Auflösung sind die Mankos unzählbar. Die Videofunktion ist mit einer Auflösung von 720×480 in den Formaten H.263, MPEG4 auch gut gelungen und es lassen sich auch fertige Videos direkt im Handy bearbeiten.
Die Videos und Fotos sowie Bilder und Musik, finden auf dem internen 2GB großem Speicherr ausreichend Platz und der kann bei Bedarf auf bis zu 16 GB per MicroSD oder SDHC erhöht werden.
Desweiteren ist mit dem Handy ein 800Mhz Prozessor verbunden der dafür sorgt das sämtliche Funktionen im Menü sowie alle Anwendungen in einem rasantem Tempo ablaufen und ausgeführt werden.
Das Samsung S8000 Jet bietet darüber hinaus einen Musikplayer und Radioempfänger an.
Die Formte lassen sich bei diesem Handy auch sehen unter anderem AAC, AAC+, eAAC+, MP3, WMA spielt das Gerät in einem unvergleichlichen Klang ab welche sich durch den eingebauten Equalizer in Tonhöhe und Kräftigkeit noch verbessern und verstärken lassen.
Im Office und Anwendungsbereich lässt dieses Handy auch keinerlei Wünsche offen und ist mit einem PDF-Reader und Office-Dokumenten-Viewer ausgestattet und wird mit der Funktion Google Maps abgerundet. Diese Daten lassen sich dann ganz einfach per USB oder per Bluetooth auf den heimischen PC oder einem anderen Handy übertragen. Wem das zu lange dauert kann auch per WLAN die Daten mit einer Geschwindigkeit von fast 34 Mbit/s verschicken.
Im Lieferumfang befinden sich standardmäßig das Ladekabel, ein Etui und ein Datenkabel mit Anleitung und der passenden Software (PC-Studio).
Günstige Handytarife
Ein Leben ohne Handy? Das können sich heute nur noch wenige vorstellen. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand. Zum einen ist man mit dem Handy einfach immer und überall erreichbar und zum anderen können die neuen Modelle dank integrierter Kamera und dem Internetzugang auch andere Geräte problemlos ersetzen. Wie auch beim Haustelefon können hier aber hohe Kosten entstehen, denn beim versenden von SMS und dem telefonieren verliert man schnell den Überblick.
Egal ob man viel telefoniert, oder eher zu den gehört, die das Handy nur im Notfall nutzen, mit einem Vergleich der einzelnen Anbieter und den Tarifen lässt sch schnell bares Geld sparen. Günstige Handys überfluten den Markt und locken mit niedrigen Preisen. Greift man hier ohne Überlegung zu, werden nicht selten zusätzliche Koste wie Grundgebühren übersehen.
Zu den wohl bekanntesten Unternehmen am Markt gehört T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2, aber auch kleine Discounter wie Aldi und Lidl haben mittlerweile einen eigenen Handytarif. Gerade O2 scheint sehr auf die Kundenwünsche einzugehen, denn hier überzeugen die niedrigen Grundgebühren und günstigen Tarife. Des Weiteren wird bei einem vertrag auch kein Mindestumsatz gefordert. Das bedeutet, dass man keinen bestimmten Betrag verbrauchen muss um die Vertragsbedingungen zu erfüllen.
Eine andere Möglichkeit zu sparen sind auch die Prepaidkarten. Diese Handys werden einfach und bequem aufgeladen und wenn das Guthaben aufgebraucht ist, bleibt man zwar erreichbar aber kann nicht mehr telefonieren. Das hat den Vorteil, dass wirklich die volle Kostenkontrolle herrscht. Hier findet man günstige Tarife vor allem im Internet. Ohne Frage können die Unternehmen, welche über das Internet handeln, Kosten einsparen und diese dann an ihre Kunden weitergeben. Die letzten Untersuchungen zeigen, dass Simolo und Simyo ganz vorne mit dabei sind.
Mit einem günstigen Tarif und den Angeboten der Unternehmen macht auch die Telefonkonferenzen mit den Freunden wieder mehr Spaß und am Monatsende erwarten einen keine bösen Überraschungen. Fakt ist also, dass es sich wirklich lohnen kann, wenn man einmal genau die Tarife miteinander vergleicht und sich die Angebote genau durchliest. Im Internet gibt es Seiten, auf denen man mit einem Klick den Besten Anbieter findet und hier auch gleich einen Vertrag abschließen kann.
Wieso also das Geld zum Fenster rausschmeißen, wenn man das Handy und die ganzen Funktionen doch zu einem preiswerten Tarif voll auskosten kann?
Iphone Sim-Sperre knacken (cracken)
Seit release des Iphones ist dieses mit einer Sim-Sperre ausgestattet, die einen Käufer an einen bestimmten Anbieter (Telekom) bindet, sodass keine anderen Sim-Karten, bis auf die der Telekom mit diesem Handy funktionieren.
Diesem Problem ist seit Anfang dieses Jahres Abhilfe geschaffen worden. Dem iPhone-Dev-Team ist es gelungen mit einem Hack (also einem programm das in das System des iPhones eingreift) die Sim-Sperre zu knacken, oder zu cracken, wie man im Fachchargon sagt.
Das Progamm nennt sich “Yellow Snow” (zu Deutsch: “Gelber Schnee”) und ist ein Hack der, wenn er installiert ist, im Hintergrund läuft und sich bei einschalten des iPhones automatisch aktiviert.
Als Vorrausetzung dieses Hacks empfehlen die Entwickler die “Softwareversion 02.28.00 des Basebandchips”. Das bedeutet konkret, dass die Firmware 2.2 auf eurem iPhone installiert sein muss, damit der Hack funktioniert. Nachdem ihr nun diese Firmware installiert habt und den Basebandchip somit auf die Version 02.28.00 geupdatet habt, müsst ihr euer iPhone via “Quickpwn” freischalten, oder “Jailbreaken”, wie man im Fachchargon sagt. Am besten ladet man sich nebenbei auch noch den alternativen Softwaremanager “Cydia” runter, da damit “Yellow Snow” am besten installieren kann.
Per Cydia muss man die Anwendung öffnen, “Sources” (Quellen) anwählen und dort die Adresse “http://apt9.yellowsn0w.com” auswählen. Nun kann man die Anwendung herunterladen und auf dem iPhone installieren. Danach schaltet man das iPhone aus und startet es mit der gewünschten SIM-Karte. Nach dem der “Unlock-Slider” erscheint, muss man ungefähr 10 sekunden warten, bevor man fortfahren kann. Sollte die SIM-Karte immer noch nicht funktionieren, sollte man das iPhone noch mal neu starten und schauen, ob es dann funktioniert.
Die Entwickler warnen jedoch, dass es auch zu kleineren Problemen kommen kann, die aufgrund der schier unendlichen Sim-Karten-Anbieter erst nach und nach behoben werden kann.
Wer sich den ganzen Hack-Stress nicht antun möchte, der kann auch auf eine simple Hardware Modifikation zurückgreifen, den sogenannten SIMable-Chip. Dabei wird eine Platine durch ein Stanzwerkzeug auf die SIM-Karte aufgebracht, die dem iPhone eine SIM-Karten-Kompatibilität vorgaukelt. Die Erfinder werben damit, dass, dadurch das keine Modifikationen am iPhone selber vorgenommen wurde, die Garantie auf das Gerät erhalten bleibe. Das SIMable-Kit kann man online bestellen und kostet um die 25 €. Im Internet findet Ihr hierzu einige Servicenummern unter den ihr die bestellen könnt.
