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LG Renoir KC910

Das Renoir KC910 aus dem Hause LG-Electronics ist in erster Linie für den Business Bereich gedacht, kommt es doch mit einer Vielzahl von Möglichkeiten für den Bürosektor. Da wäre zum einen die Möglichkeit mit dem LG Renoir KC910 Office Dokumente zu öffnen und auch zu bearbeiten, gleichzeitig kann man aber auch neue Dokumente erstellen und via Bluetooth und/oder WLAN auf den Laptop oder dem heimischen PC übertragen. Die Adressverwaltung ist mit Outlook kompatibel und es wird ein Email-Client direkt angesprochen, sodass man auf dem Handy Emails erstellen und via Outlook dann verschicken kann.

Zugegeben, das sind zwar alles gängige Sachen in punkto Office und Homeanwendungen aber das LG Renoir KC910 geht in Sachen Darstellung und Anwenderfreundlichkeit einen Schritt weiter als bisherige Anbieter gleichwertiger Mobile-Phones. Natürlich ist mit dem Handy auch das Browsern im Internet möglich und das sogar per UMTS. Recht flott und ansehnlich zeigt es HTML Seiten im .xhtml Format an und kann über den eingebauten RSS-Reader ständig die aktuellsten News und Podcasts auf dem resistivem Touchscreen-Display in gestochen scharfer Form darstellen.

Das resistive Display unterscheidet sich gegenüber dem kapazitivem Display darin das es auf Druck reagiert und nicht auf eine bestimmte fläche die gedrückt werden muss um eine Aktion zu ermöglichen. Auf dem drei Zoll großem Display erscheint die Auflösung in 240×400 Pixel und stellt Bilder (dank der 8,0 Megapixel) im Format 3264×2448 da, sowie Videos im Format H.263, MPEG4 bei einer Auflösung von 640×480 Pixel. Töne und Musik spielt LG Renoir KC910 in den Formaten AAC, AAC+, AMR, MIDI, MP3, SMAF, SPMIDI, WAV, WMA glasklar und sauber ab.

Das Equipment des LG Renoir KC910 im Lieferumfang ist angesichts der Möglichkeiten gut bis sehr gut. Es beinhaltet unter anderem einen 4GB große Speicherkarte einen Eingabestift, ein Stereo-Headset, den Akku sowie ein USB-Datenkabel für die Verbindung zum PC.

Samsung S8300

samsung-ultra-touch-s8300-2Samsung S8300:

Als alter Nokia Freak schien der Umstieg auf ein Mobiltelefon eines anderen Herstellers für mich nicht denkbar. Aber wie so oft im Leben kommt es anders. Ein Freund stolperte über eine Präsentation des Samsung S8300 und schwärmte in den höchsten Tönen davon. Neugierig wie ich nun mal bin, begann ich mich zu informieren.Und, Schande über mich, es gefiel mir was ich da zu lesen bekam. Das erste, was mich positiv stimmte, war die Möglichkeit zwischen Touchscreen und herkömmlicher Tastatur zu wählen.

Das Samsung S8300 ist nicht nur aeusserlich formschön und handlich, auch sein Innenleben hat mich begeistert. Eine Kamera mit 8 Megepixel und vierfach digitalem Zoom, Autofokus, LED Fotoleuchte und umfangreicher Software, sind für ein Handy nicht schlecht.

Navigation über GPS und A-GPS in Verbindung mit dem Google Routenplaner machen das Samsung S8300 zu einem idealen Begleiter für unterwegs. Zudem ist weltweites telefonieren durch den Quadband Empfang möglich. GPRS, EDGE und Bluetooth gehören ebenso dazu, wie ein integriertes Daten Modem. Videos aufnehmen und abspielen, sowie Musik und Radio hören sind nur wenige weitere Arten der Verwendung, ermöglicht nicht zuletzt durch die mitgelieferte 1 GB Speicherkarte.

Wichtig für mich ist auch ein großer Telefonbuch Speicher. Mit 2000 Speicherplätzen ist das Mobiltelefon da auch sehr großzügig ausgestattet. Ich bin guter Hoffnung alle meine Kontakte darin unterbringen zu können. Außerdem besteht die Möglichkeit jedem Kontakt ein Foto hinzuzufügen und verschiedene Klingeltöne zuzuweisen.Das Handy verfügt über ein brillantes Display mit hoch sensibler AMOLED Technologie, damit vereinfacht es den Zugriff auf alle Funktionen. Der Bedienkomfort ist insgesamt sehr hoch. Die Menüführung ist einfach und logisch aufgebaut und der Zurückbutton ist immer an der selben Stelle. Das S8300 hat zwar keinen herkömmlichen Schnellzugriff, dafür ist es aber mit zahlreichen Widgets ausgestattet.

Alles in allem ist dieses Handy eine vielseitige Schönheit, rundherum gelungen und exzellent verarbeitet.

Samsung i8910 HD

Das Handy Samsung i8910 HD, welches man per Touchscreen betätigt. Man wählt auf dem Handy per Fingerdruck tasten und schreibt so auch SMS. Das einzige, was man per Knopfdruck bedient ist der Annahme- und Auflegehörer sowie die Taste, mit welcher man zur Kurzübersicht des Menüs kommt. Außer dieser 3 Knöpfe ist alles per Touchscreen zu betätigen. Das Samsung i8910 HD hat einen großen Display, bei dem die Farbe sehr ausdrucksstark ist. Auf dem Standard-Display hat man je nach Einstellung die Uhr, den Menü-Button sowie den Wählen- und Telefonbuchbutton.

Das Hauptmenü ist sehr übersichtlich gestaltet und hat große Zeichen, die man leicht erkennen kann. Der Akku dieses Handys hält sehr lange. Meist so 4 bis 6 Tage. Das hängt jedoch davon ab, wie oft man das Handy bedient und ob man mit dem vorhandenen MP3-Player viel Musik hört. Der MP3-Player hat einen übersichtlichen Aufbau, sodass man genau sehen kann welche Musik man hört. Wenn man den MP3-Player schließt ohne diesen zu stoppen, dann taucht auf dem Standarddisplay ein Feld auf, mit welchem man direkt wieder zu dem MP3-Player gelangen kann. Das Samsung i8910 HD ist ein sehr leicht zu bedienendes Handy und wenn man Fragen hat, kann man in die leicht verständliche Bedienungsanleitung schauen. Diese ist genau beschrieben und hat auch ein paar Bilder eingearbeitet, sodass es einem noch leichter fällt, die gewünschten Einstellungen zu ändern.

Samsung INNOV8

Samsung INNOV8 Der Alleskönner auf dem Markt
Seit kurzer Zeit ist ein neues Schlachtschiff auf den Meeren der Mobiltelefonen zu sehen. Das Samsung Innov8. Dieses Megahandy, das von Werk aus eigentlich den langweiligen Namen l8510 trägt, ist mit allen Wassern gewaschen und bringt die Konkurrenz mächtig ins Schwitzen.

Sagt mal: „Cheeeeeese!“
Denn das Samsung Innov8 kommt mit einer gewaltigen 8-Megapixel-Kamera daher und wird den Beitzer ordentlich zum Grinsen bringen. Es wird von Kollegen auch liebevoll der Pixelprotz genannt. Zu unrecht, denn hinter der hohen Auflösung steht nicht einfach nur die Zahl „8“, sondern auch gigantische Bilder mit satten Farben, die keine Wünsche offen lassen. Einziger Wermutstropfen ist der fehlende Xenonblitz. Der Standartblitz reicht aber völlig. Zweieinhalb Sekunden nach Knopfdruck ist die Kamera bereit und macht sowohl Fotos, als auch Videos in flüssiger und ansehnlicher Qualität.

Der Speichergigant
Auch hier erklärt sich einmal mehr, warum das Samsung Innov8 seinen Namen hat. Mit 8-Gigabyte internen Speicher ausgerüstet, kann man das Handy mit unzähligen Bildern, Videos oder Programmen beladen, ohne dabei Gefahr zu laufen, in einer Speicherarmut versinken zu müssen. Da das Samsung Innov8 auch in der Lage ist gängige Formate wie zum Beispiel DivX abzuspielen, wird das Handy gerade für die Nutzer attraktiv, die auch gerne Unterwegs Filme in guter Qualität genießen möchten.

Integrierte GPS-Funktion

Ein ganz besonderes Schmankerl bietet das Samsung Innov8 durch seinen integrierten GPS-Sensor. Damit es dann endgültig losgehen kann, benötigt man lediglich die frei erhältliche Route66-Software und das gewünschte Kartenmaterial. Man sei hiermit vorgewarnt: Für eine DACH-Lizenz (Deutschland/Österreich/Schweiz), muss der GPS-Interessierte knapp 50 Euronen berappen.

Fazit
Das Samsung Innov8 ist das neue Kulthandy schlecht hin. Leider ist es im oberen Preissegment angesiedelt und wird somit nicht für jeden Fan erreichbar sein. Das Innov8-l8510 überzeugte auf ganzer Linie durch: integrierte GPS, massiven Speicher, atemberaubende Bilder, gute Videos und die super Bedienbarkeit.

Samsung S8000 Jet

Das Samsung S8000 Jet ist unter dem Smartphone das Glanz und Ausstellungs-Stück der Firma und geht in Sachen Display und interner Verarbeitung sowie Prozessorgeschwindigkeit einen unschlagbaren Weg in dieser Preiskategorie.
Das Samsung S8000 Jet ist mit dem sog. AMOLED Touchscreen Display ausgestattet welches bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixel und einer Diagonalen von 3,1 Zoll gestochen scharfe Bilder die bis zur Auflösung von 2560×1920 Pixel (bei 4,9 MegaPixel Qualität)gehen, darstellt. Dank Bewegungssensor wechselt das Display automatisch von der Hochformat-Anzeige in das Querformat, und wieder zurück!

Die Kamera ist im Gegensatz zu vergleichbaren Handys etwas mager an Megapixel, aber durch diese Art von Display und der enormen Auflösung sind die Mankos unzählbar. Die Videofunktion ist mit einer Auflösung von 720×480 in den Formaten H.263, MPEG4 auch gut gelungen und es lassen sich auch fertige Videos direkt im Handy bearbeiten.
Die Videos und Fotos sowie Bilder und Musik, finden auf dem internen 2GB großem Speicherr ausreichend Platz und der kann bei Bedarf auf bis zu 16 GB per MicroSD oder SDHC erhöht werden.

Desweiteren ist mit dem Handy ein 800Mhz Prozessor verbunden der dafür sorgt das sämtliche Funktionen im Menü sowie alle Anwendungen in einem rasantem Tempo ablaufen und ausgeführt werden.

Das Samsung S8000 Jet bietet darüber hinaus einen Musikplayer und Radioempfänger an.
Die Formte lassen sich bei diesem Handy auch sehen unter anderem AAC, AAC+, eAAC+, MP3, WMA spielt das Gerät in einem unvergleichlichen Klang ab welche sich durch den eingebauten Equalizer in Tonhöhe und Kräftigkeit noch verbessern und verstärken lassen.

Im Office und Anwendungsbereich lässt dieses Handy auch keinerlei Wünsche offen und ist mit einem PDF-Reader und Office-Dokumenten-Viewer ausgestattet und wird mit der Funktion Google Maps abgerundet. Diese Daten lassen sich dann ganz einfach per USB oder per Bluetooth auf den heimischen PC oder einem anderen Handy übertragen. Wem das zu lange dauert kann auch per WLAN die Daten mit einer Geschwindigkeit von fast 34 Mbit/s verschicken.

Im Lieferumfang befinden sich standardmäßig das Ladekabel, ein Etui und ein Datenkabel mit Anleitung und der passenden Software (PC-Studio).

Günstige Handytarife

telefontarife-vergleichenEin Leben ohne Handy? Das können sich heute nur noch wenige vorstellen. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand. Zum einen ist man mit dem Handy einfach immer und überall erreichbar und zum anderen können die neuen Modelle dank integrierter Kamera und dem Internetzugang auch andere Geräte problemlos ersetzen. Wie auch beim Haustelefon können hier aber hohe Kosten entstehen, denn beim versenden von SMS und dem telefonieren verliert man schnell den Überblick.

Egal ob man viel telefoniert, oder eher zu den gehört, die das Handy nur im Notfall nutzen, mit einem Vergleich der einzelnen Anbieter und den Tarifen lässt sch schnell bares Geld sparen. Günstige Handys überfluten den Markt und locken mit niedrigen Preisen. Greift man hier ohne Überlegung zu, werden nicht selten zusätzliche Koste wie Grundgebühren übersehen.

Zu den wohl bekanntesten Unternehmen am Markt gehört T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2, aber auch kleine Discounter wie Aldi und Lidl haben mittlerweile einen eigenen Handytarif. Gerade O2 scheint sehr auf die Kundenwünsche einzugehen, denn hier überzeugen die niedrigen Grundgebühren und günstigen Tarife. Des Weiteren wird bei einem vertrag auch kein Mindestumsatz gefordert. Das bedeutet, dass man keinen bestimmten Betrag verbrauchen muss um die Vertragsbedingungen zu erfüllen.

Eine andere Möglichkeit zu sparen sind auch die Prepaidkarten. Diese Handys werden einfach und bequem aufgeladen und wenn das Guthaben aufgebraucht ist, bleibt man zwar erreichbar aber kann nicht mehr telefonieren. Das hat den Vorteil, dass wirklich die volle Kostenkontrolle herrscht. Hier findet man günstige Tarife vor allem im Internet. Ohne Frage können die Unternehmen, welche über das Internet handeln, Kosten einsparen und diese dann an ihre Kunden weitergeben. Die letzten Untersuchungen zeigen, dass Simolo und Simyo ganz vorne mit dabei sind.

Mit einem günstigen Tarif und den Angeboten der Unternehmen macht auch die Telefonkonferenzen mit den Freunden wieder mehr Spaß und am Monatsende erwarten einen keine bösen Überraschungen. Fakt ist also, dass es sich wirklich lohnen kann, wenn man einmal genau die Tarife miteinander vergleicht und sich die Angebote genau durchliest. Im Internet gibt es Seiten, auf denen man mit einem Klick den Besten Anbieter findet und hier auch gleich einen Vertrag abschließen kann.

Wieso also das Geld zum Fenster rausschmeißen, wenn man das Handy und die ganzen Funktionen doch zu einem preiswerten Tarif voll auskosten kann?

Iphone Sim-Sperre knacken (cracken)

iphone-2Seit release des Iphones ist dieses mit einer Sim-Sperre ausgestattet, die einen Käufer an einen bestimmten Anbieter (Telekom) bindet, sodass keine anderen Sim-Karten, bis auf die der Telekom mit diesem Handy funktionieren.

Diesem Problem ist seit Anfang dieses Jahres Abhilfe geschaffen worden. Dem iPhone-Dev-Team ist es gelungen mit einem Hack (also einem programm das in das System des iPhones eingreift) die Sim-Sperre zu knacken, oder zu cracken, wie man im Fachchargon sagt.

Das Progamm nennt sich “Yellow Snow” (zu Deutsch: “Gelber Schnee”) und ist ein Hack der, wenn er installiert ist, im Hintergrund läuft und sich bei einschalten des iPhones automatisch aktiviert.

Als Vorrausetzung dieses Hacks empfehlen die Entwickler die “Softwareversion 02.28.00 des Basebandchips”. Das bedeutet konkret, dass die Firmware 2.2 auf eurem iPhone installiert sein muss, damit der Hack funktioniert. Nachdem ihr nun diese Firmware installiert habt und den Basebandchip somit auf die Version 02.28.00 geupdatet habt, müsst ihr euer iPhone via “Quickpwn” freischalten, oder “Jailbreaken”, wie man im Fachchargon sagt. Am besten ladet man sich nebenbei auch noch den alternativen Softwaremanager “Cydia” runter, da damit “Yellow Snow” am besten installieren kann.

Per Cydia muss man die Anwendung öffnen, “Sources” (Quellen) anwählen und dort die Adresse “http://apt9.yellowsn0w.com” auswählen. Nun kann man die Anwendung herunterladen und auf dem iPhone installieren. Danach schaltet man das iPhone aus und startet es mit der gewünschten SIM-Karte. Nach dem der “Unlock-Slider” erscheint, muss man ungefähr 10 sekunden warten, bevor man fortfahren kann. Sollte die SIM-Karte immer noch nicht funktionieren, sollte man das iPhone noch mal neu starten und schauen, ob es dann funktioniert.

Die Entwickler warnen jedoch, dass es auch zu kleineren Problemen kommen kann, die aufgrund der schier unendlichen Sim-Karten-Anbieter erst nach und nach behoben werden kann.

Wer sich den ganzen Hack-Stress nicht antun möchte, der kann auch auf eine simple Hardware Modifikation zurückgreifen, den sogenannten SIMable-Chip. Dabei wird eine Platine durch ein Stanzwerkzeug auf die SIM-Karte aufgebracht, die dem iPhone eine SIM-Karten-Kompatibilität vorgaukelt. Die Erfinder werben damit, dass, dadurch das keine Modifikationen am iPhone selber vorgenommen wurde, die Garantie auf das Gerät erhalten bleibe. Das SIMable-Kit kann man online bestellen und kostet um die 25 €. Im Internet findet Ihr hierzu einige Servicenummern unter den ihr die bestellen könnt.

Internet Flatrates fürs Handy

imgname--kogan_agora_weitere_handys_mit_androidbetriebssystem---50226711--agora-kogan-androidDie Zahl der UMTS- oder HSDPA-fähigen Handys in Deutschland nimmt stetig zu. Dementsprechend nehmen natürlich auch die Möglichkeiten und Anwendungen vom Herunterladen von Musik, über das Chatten mit Freunden oder dem Erledigen von Bankgeschäften via Online-Banking zu, die man mit solch einem Internet-Handy nutzen kann. Das Problem dieser vielfältigen Nutzbarkeiten des Internets mit dem Handy waren lange Zeit die enormen Kosten. Früher wurde oft in Volumen- oder Zeittarifen abgerechnet. Beide Varianten sind jedoch nur für Nutzer geeignet, die lediglich ab und zu mit ihrem Handy im Internet unterwegs sind. Wer jedoch rund um die Uhr mit seinem Handy online sein möchte, für den sind die Internet Flatrates die bessere Lösung.

Die Internet Flatrate fürs Handy funktioniert im Grunde genommen genau wie eine Internet Flatrate für den heimischen PC. Diese Flatrates können bei den meisten Mobilfunkanbietern ganz einfach beim Kauf eines Handys gebucht werden oder auch zu bereits bestehenden Verträgen dazugebucht werden. Hat man eine dieser Internetflatrates für sein Handy gebucht, kann man jeden Monat so lange und oft online sein, wie man möchte. Bezahlen muss man für diese Flatrates jeweils einen monatlichen Festbetrag.

Möchte man mobil im Internet unterwegs sein, dann muss man dafür nicht einmal im Besitz eines Handy-Vertrages sein. Auch immer mehr Prepaid-Anbieter haben Internet Flatrates im Angebot, die aufgrund ihrer naturgemäß monatlichen Kündbarkeit sehr zu empfehlen sind. Die Preise und Leistungen der jeweiligen Anbieter können recht unterschiedlich sein.

Wer also auf Basis einer echten Flatrate mit seinem Handy ins Internet gehen möchte, der sollte die Angebote der einzelnen Provider sehr genau unter die Lupe nehmen. So locken einige Anbieter, wie zum Beispiel 1&1, mit sehr günstigen monatlichen Tarifen, dafür muss sich der Kunde dann aber für 24 Monate an diesen Anbieter binden und bekommt nur eine sehr geringe Downstream-Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt. Außerdem ist es, bezogen auf Anbieter wie beispielsweise e.plus oder 1&1, nicht immer möglich, sein UMTS Handy per USB-Kabel auch an seinen Laptop anzuschließen um mit diesem mobil im Netz zu surfen. Auch bei den Anschlussgebühren gibt es enorme Unterschiede zwischen den Anbietern.

Webtipp: weitere Unternehmen im Mobilebereich finden Sie im Branchenverzeichnis von European Business Connect

Sony Ericsson C903

sony-ericsson-c903-cybershotDie Masse des Sony Ericsson C903 sind mit 97 x 49 x 17 Millimetern sehr vielversprechend. Es passt in jede Hosentasche.Aber was steckt in der handlichen Verpackung?Es hat einen MP3-Player eingebaut, der das Abspielen von Musik möglich macht. Dazu wird ein Headset mitgeliefert, das allerdings nicht High Endqualität hat, sondern ein bisschen billig wirkt. Es ist für polyphone Klingeltöne ausgelegt und kann auch Videos wiedergeben.130 MB hat der interne Speicher und es ist ein Steckplatz für eine Memory Stick Micro (M2)-Speicherkarte vorhanden.

Die Kamera ist mit 5 Megapixel gut ausgestattet, hat eine Blitzlichtfunktion und einen 16-fachen digitalen Zoom. Sie kann auch Videos aufnehmen und ist für UMTS-Telefonie geeignet. Musik, Videos, Spiele oder Daten können per Bluetooth auf oder vom PC übertragen werden. Es wäre auch USB möglich, aber leider wurde beim USB-Kabel gespart und es muss als Zubehör gekauft werden. Es ist auch eine Datenübertragung per GPS möglich.

Das Sony Ericsson C903 ist Java-fähig, ist GPRS-fähig, kommt mit WAP und WAP 2.0 ins Internet als auch mit UMTS. Es hat leider kein W-Lan, was schade ist, wenn man sich öfter an Hot Spots aufhält. Beim Kommunizieren hat das Sony Ericsson C903 guten Standard mit MMS, SMS-Gruppenfunktion, Texteingabehilfe, SMS mit Überlänge, E-Mail-Client und Push-Mail. Das Sony Ericsson besitzt Sprachwahl, Sprachaufzeichnung und Freisprechfunktion.

Wer öfter unterwegs ist freut sich auch über den eingebauten Wecker, Kalender und Organizer, Taschenrechner, Flugmodus und die einstellbaren Profile. Es ist mit dem Sony Ericsson C903 auch möglich Anrufergruppen zu erstellen und einem Kontakt mehrere Rufnummern zuzuweisen. Mit einer Stand by-Zeit von 16 Tagen und einer Sprechzeit von 10 Stunden ist das Sony Ericsson C903 gut ausgestattet mit einem modernem Akku.

Es ist ein Quad-Bandhandy und kommt mit den Netzen Quad-Band GSM 850, 900, 1800, 1900 MHz zurecht.

Fazit: Wer ein neues Handy braucht ist mit dem Sony Ericsson C903 sicher nicht falsch beraten.

Auftragsdaten

Auftragstitel: Sony Ericsson C903
Auftragsnummer: 379464
Projekt Name: white-tree.de
Gewählte Kategorie: Mobiltelefon
Einstufung: 2
Min Worte: 200
Max Worte: 300
geschrieben: 307
OpenOrder – Konditionen: 1,20 Cent pro Wort
Bearbeitungspauschale: 30 Cent
Gesamtkosten: 3,90 Euro
Bearbeitungszeit: 1 Tag
Status: Fertig – zu prüfen
Autor: A-036217 – Profil zeigen
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Sehr geehrte/r Autor/in,

ich benötige Texte im Bereich Mobilephones für einen Blog

Der Begriff/skombination [PHL] soll 4-6 im Text in exakter Form auftauchen und 200-300 Wörter lang sein. Euer Inhalt wird auf einen Blog aufgesetzt. Die Beiträge sollen kleine Berichte über das jeweilige Produkt sein.

Gute Texter werden gerne als Blogger oder für künftige Aufträge engagiert.

Ich freue mich auf Eure Arbeiten. :-)

Liebe Grüße,
Jens

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Das Sony Ericsson C903 Die Masse des Sony Ericsson C903 sind mit 97 x 49 x 17 Millimetern sehr vielversprechend. Es passt in jede Hosentasche.Aber was steckt in der handlichen Verpackung?
Es hat einen MP3-Player eingebaut, der das Abspielen von Musik möglich macht. Dazu wird ein Headset mitgeliefert, das allerdings nicht High Endqualität hat, sondern ein bisschen billig wirkt. Es ist für polyphone Klingeltöne ausgelegt und kann auch Videos wiedergeben.130 MB hat der interne Speicher und es ist ein Steckplatz für eine Memory Stick Micro (M2)-Speicherkarte vorhanden.
Die Kamera ist mit 5 Megapixel gut ausgestattet, hat eine Blitzlichtfunktion und einen 16-fachen digitalen Zoom.
Sie kann auch Videos aufnehmen und ist für UMTS-Telefonie geeignet.
Musik, Videos, Spiele oder Daten können per Bluetooth auf oder vom PC übertragen werden. Es wäre auch USB möglich, aber leider wurde beim USB-Kabel gespart und es muss als Zubehör gekauft werden. Es ist auch eine Datenübertragung per GPS möglich.
Das Sony Ericsson C903 ist Java-fähig, ist GPRS-fähig, kommt mit WAP und WAP 2.0 ins Internet als auch mit UMTS. Es hat leider kein W-Lan, was schade ist, wenn man sich öfter an Hot Spots aufhält.
Beim Kommunizieren hat das Sony Ericsson C903 guten Standard mit MMS, SMS-Gruppenfunktion, Texteingabehilfe, SMS mit Überlänge, E-Mail-Client und Push-Mail.
Das Sony Ericsson besitzt Sprachwahl, Sprachaufzeichnung und Freisprechfunktion.
Wer öfter unterwegs ist freut sich auch über den eingebauten Wecker, Kalender und Organizer, Taschenrechner, Flugmodus und die einstellbaren Profile.
Es ist mit dem Sony Ericsson C903 auch möglich Anrufergruppen zu erstellen und einem Kontakt mehrere Rufnummern zuzuweisen.
Mit einer Stand by-Zeit von 16 Tagen und einer Sprechzeit von 10 Stunden ist das Sony Ericsson C903 gut ausgestattet mit einem modernem Akku.
Es ist ein Quad-Bandhandy und kommt mit den Netzen Quad-Band GSM 850, 900, 1800, 1900 MHz zurecht.
Fazit: Wer ein neues Handy braucht ist mit dem Sony Ericsson C903 sicher nicht falsch beraten.

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Sony Ericsson W995

W995 Das W995 aus dem Hause Sony Ericsson ist mal wieder ein Glanzstück der Marke und besticht in erster Linie durch die schmale und enge Bauweise, was das Handy in Sachen flexibilität nochmal einen Schritt nach vorne bringt.

Das W995, besticht aber auch in terchnischer Hinsicht. So ist das UMTS Mobilphone mit allem ausgestattet was dazugehört, MP3-Sounds, Bluetooth, WLAN, Kamera (mit ca. 8,0 Megapixeln bei einer Auflösung von 3264×2448 Bildpunkten) sowie der von Sony Ericsson schon bekannten Video-Aufnahme-Funktion in den Formaten H.263 und MPEG4. Natürlich sind auch wieder viele nützliche Sachen sowie auch einige nicht unbedingt nötigte Dinge im Sony Ericsson W995 enthalten, was für den Lifestyle und den Spass am telefonieren des jeweiligen Nutzers sorgt. Zum eine wäre dort die Syncronisation mit dem Sony Ericsson W995 die mit jedem Personal Computer auf dem Windows XP oder Vista läuft reibungslos funktioniert, und zum anderen verschiedene Java Spiele die für den Unterhaltungsfaktor sorgen.

Das Sony Ericsson W995 wird in der Standart-Variante mit einer 8GB großen Speicherkarte ausgeliefert und natürlich auch mit dem sonst beiligendem Zubehör (Ladekabel, Stereo-Headset, Software, Akku). Eine gesamte Speicherkapazität beinhaltet das W995 von 16 GB, was schon eine beachtliche Menge an Mp3-Sounds, Bildern und Videos für den Nutzer bereithält. Trotz der eigentlich unveränderten Form dieser Baureihe, entspricht das Sony Ericsson W995 einer neuen und zugleich zeitlosen Linienführung die ihresgleichen sucht in der Riege der Public und Consumer-Phones.