Das LG Arena KM900
Das LG Arena KM900 ist ein Triband-Handy und geeignet für Tri-Band GSM 900, 1800 und 1900 MHz. Es ist ein hat eine Riegelbauform und ist mit 106 x 55 x 12 mm hosentaschengeeignet. Aber was steckt alles darin? Es ist keine Konkurrenz für ein i-phone,aber hat immerhin auch eine Digitalkamera mit 5 Megapixeln und eingebautem Blitz. Die Kamera hat einen achtfachen digitalen Zoom und man kann auch Videos damit aufnehmen. Was noch möglich ist, das ist UMTS- Telefonie, welche ja immer beliebter wird.
Der Akku ist etwas schwach auf der Brust, denn mit 12 Tagen Stand by und 12 Stunden Sprechzeit ist man oft am Ladegerät.
Das LG Arena KM900 hat einen Touchscreen und ein Farbdisplay, was zum Ansehen von Fotos, Spielen und auch zum Filme gucken wichtig ist. Mit dem LG Arena KM900 ist das Abspielen polyphoner Klingeltöne und Realtones möglich in unterschiedlichen Formaten und man kann Ruftöne aufnehmen.
Es ist ein MP3-Player vorhanden, mit dem man die Formate WMA, AMR, AC3, MIDI, Ogg-Vorbis, WAV, 3GP, AAC, AAC+, eAAC+ und MP3 abspielen kann. Toll ist, dass ein Klinkensteckerausgang vorhanden ist, an den man dann auch hochwertigere Kopfhörer anschliessen kann. Natürlich kann man auch Videos betrachten oder Filme abspielen in den Formaten MPEG4, WMV, AVI, DIVx, XVID, D1, MP4, 3GP, H.263, H.264. Der interne Speicher ist mit 7,2 GB sehr gross und zusätzlich hat das LG Arena KM900 noch einen Kartenslot für microSDHC. Die Datenübertragung oder auch Musik sowie Videoübertragung und PC-Synchronisation ist mit Bluetooth, USB und GPS möglich.
Das LG Arena KM900 ist auch Java-fähig und hat GPRS, WLAN, EDGE, WAP und WAP 2.0, UMTS und HSDPA. Messaging ist möglich über MMS, EMS, hat einen SMS-Speicher für 500 SMS und beherrscht SMS mit Überlänge, SMS mit Überlänge und Push Mail.
Fazit: ein gelungenes Handy, aber leider mit kleinen Schwächen
MehrInternet Flatrates fürs Handy
Die Zahl der UMTS- oder HSDPA-fähigen Handys in Deutschland nimmt stetig zu. Dementsprechend nehmen natürlich auch die Möglichkeiten und Anwendungen vom Herunterladen von Musik, über das Chatten mit Freunden oder dem Erledigen von Bankgeschäften via Online-Banking zu, die man mit solch einem Internet-Handy nutzen kann. Das Problem dieser vielfältigen Nutzbarkeiten des Internets mit dem Handy waren lange Zeit die enormen Kosten. Früher wurde oft in Volumen- oder Zeittarifen abgerechnet. Beide Varianten sind jedoch nur für Nutzer geeignet, die lediglich ab und zu mit ihrem Handy im Internet unterwegs sind. Wer jedoch rund um die Uhr mit seinem Handy online sein möchte, für den sind die Internet Flatrates die bessere Lösung.
Die Internet Flatrate fürs Handy funktioniert im Grunde genommen genau wie eine Internet Flatrate für den heimischen PC. Diese Flatrates können bei den meisten Mobilfunkanbietern ganz einfach beim Kauf eines Handys gebucht werden oder auch zu bereits bestehenden Verträgen dazugebucht werden. Hat man eine dieser Internetflatrates für sein Handy gebucht, kann man jeden Monat so lange und oft online sein, wie man möchte. Bezahlen muss man für diese Flatrates jeweils einen monatlichen Festbetrag.
Möchte man mobil im Internet unterwegs sein, dann muss man dafür nicht einmal im Besitz eines Handy-Vertrages sein. Auch immer mehr Prepaid-Anbieter haben Internet Flatrates im Angebot, die aufgrund ihrer naturgemäß monatlichen Kündbarkeit sehr zu empfehlen sind. Die Preise und Leistungen der jeweiligen Anbieter können recht unterschiedlich sein.
Wer also auf Basis einer echten Flatrate mit seinem Handy ins Internet gehen möchte, der sollte die Angebote der einzelnen Provider sehr genau unter die Lupe nehmen. So locken einige Anbieter, wie zum Beispiel 1&1, mit sehr günstigen monatlichen Tarifen, dafür muss sich der Kunde dann aber für 24 Monate an diesen Anbieter binden und bekommt nur eine sehr geringe Downstream-Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt. Außerdem ist es, bezogen auf Anbieter wie beispielsweise e.plus oder 1&1, nicht immer möglich, sein UMTS Handy per USB-Kabel auch an seinen Laptop anzuschließen um mit diesem mobil im Netz zu surfen. Auch bei den Anschlussgebühren gibt es enorme Unterschiede zwischen den Anbietern.
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