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Was ein Smartphone alles kann
Smartphones liegen im Trend.
Seit der Präsentation des iPhones als dem Klassiker dieser noch immer brandneuen Produktkategorie haben zahlreiche Hersteller nachgezogen und technisch immer raffiniertere Versionen des Smartphones auf den Markt gebracht. Eine der neuesten Entwicklungen ist das HTC Sensation, ein Produkt des taiwanesischen Herstellers HTC, das der Öffentlichkeit erst Mitte April 2011 präsentiert wurde und nun im Mai auf den deutschen Markt kommt.
Auch in diesem Hightech-Telefon verwischen sich die Grenzen zwischen Handy und mobilem Tablet Computer. Das neue HTC Smartphone arbeitet mit einem 1,2 GHz Dual Core Prozessor, der in Verbindung mit dem neuen “Betriebssystem” Android 2.3 und einer verbesserten Version der HTC-Grafikoberfläche Sense für höheres Arbeitstempo und größeren Benutzerkomfort sorgt.
Der 4,3 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel wurde für Full HD Videos optimiert. Natürlich liefert das Gerät auch alle anderen Smartphone Features – Telefonie, e-mail, Internet, Musikmedien, TV-Streaming, eigene Videos und Fotos – in optimierter Qualität und auf neuestem technischem Stand.
Zeitgleich mit der Vorstellung des neuen Telefons wirbt HTC für seinen eigenen Film- und Videodienst “HTC Watch”, auf dem nach Unternehmensangaben genügend Filme, Videos und TV-Serien online abrufbar sind.
Begleitend zum aktuellen HTC Smartphone und “HTC Watch” darf der deutsche Verbraucher sich durchaus auf eine Werbe-Offensive der Taiwanesen gefasst machen. Mobile Advertising ist bei der zunehmenden Zahl an Nutzern von Smartphones eine immer häufiger eingesetzte Methode. Welcher Mehrwert über diesem Kanal erreicht wird, ist für viele Unternehmen mit einer Zielgruppe im Mobile-Bereich spannend. Experten schätzen, dass über diese Werbemethode die Zielgruppe stark eingegrenzt werden, und somit gezielt geworben werden kann.
Smartphone vs PC
Auf dem heutigen Handymarkt ist ja das Angebot mittlerweile kaum mehr zu überblicken – ein Angebot jagt dem nächsten und jeder Anbieter bietet einen noch günstigeren Tarif an als der andere – natürlich mit noch einem besseren und aktuellerem Smartphone als der andere. Jeder der sich also ein neues Gerät zulegen will, ist zunächst einmal überfordert bei der Auswahl.
Das richtige Smartphone finden
Wie finde ich nun das richtige Smartphone für meine ganz individuellen Ansprüche? Zunächst sollte man für sich einmal klären ob einem „nur“ telefonieren und sms schreiben reicht. Falls dies nämlich der Fall sein sollte, so reicht ein älteres Handymodell auf alle Fälle aus, da die neue Smartphonegeneration definitiv nicht nur auf diese zwei Anwendungen reduziert werden können. Gibt man sich damit allerdings nicht zufrieden, so muss ein leistungsfähigeres Gerät her. Hier bietet der Smartphonemarkt nahezu alles was das Herz begehrt. Wichtig ist, dass man sich von Anbieter zu Anbieter informiert welche Handys zu entsprechenden Tarifen angeboten werden. Hier gibt es oft größere Unterschiede, welche man aber erst bemerkt, wenn man die Angebote wirklich eingehend vergleicht. Es gibt verschiedene Datenvolumen die angeboten werden, aber auch die verschiedenen Handys werden zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Außerdem gibt es immer wieder zu bestimmten Zeiten unschlagbar günstige Angebote, hier ist besonders die Vor-und Nachweihnachtszeit herauszustreichen, aber auch zu gewissen Firmengeburtstagen werden Smartphones geradezu verschenkt.
Smartphone vs PC
So viel ein Smartphone auch zu bieten hat, die Technik hat ja in den letzten paar Jahren einige Schritte gemacht, so kann es doch mit einem leistungsfähigen PC nicht verglichen werden. Die Übertragungsrate von Datenvolumen ist bei einem PC um ein vielfaches schneller als auf einem Smartphone. Dies geht ganz einfach, indem man den DSL Speed testen kann. Hat man dann den direkten Vergleich, so stellt sich heraus, dass ein PC doch um einiges leistungsfähiger ist, als ein Smartphone, egal wie fortgeschritten dies schon in der Technik ist. Das Fazit ist also ganz einfach: Wenn man unterwegs ist und sich schnell ein paar Informationen aus dem World Wide Web holen möchte, so ist ein Smartphone der ideale Begleiter für den Alltag. Hilfreich ist hier, zum Beispiel, wenn man die Öffnungszeiten eines Geschäfts schnell nachschauen möchte, oder nicht mehr ganz genau weiß wie der richtige Weg zu einem Restaurant oder ähnlichem geht. Aber auch um seine Statusmeldungen auf diversen sozialen Netzwerken kundzutun wenn man sich gerade im Urlaub befindet, eignet sich ein Smartphone ideal. Will man aber wirklich arbeiten oder länger im Internet surfen, so bleibt man, zumindest noch, lieber bei einem PC, da die Übertragungsrate einfach schneller ist und somit das Arbeiten einfach leichter und angenehmer macht.
Seniorenhandy
Seniorenhandys wurden speziell für ältere Menschen entwickelt. Sie gewährleisten, dass die Funktionen auch ausgeführt werden können, wenn so manche Fähigkeiten oder Wahrnehmungen der Sinne nicht mehr ganz ausgeprägt sind.
Die Anforderungen und Probleme, wo ein Seniorenhandy helfen kann
Wer eine Behinderung hat, kann manche Abläufe von Bewegungen und auch motorische Fähigkeiten nicht mehr normal ausführen und deshalb auch kein normales Mobiltelefon bedienen. Wenn die Sehschärfe gemindert ist, so verfügt der Anwender auch über ein eingeschränktes Sehfeld. Das Gleiche kann für das Vermögen zu hören gelten. Das Seniorenhandy kann helfen, indem es ein helles, großes Display bietet, das die Kontraste gesondert darstellen kann. Die Geräte sind von verschiedenen Winkeln zu lesen. Die Geräte verfügen nur über wenige Tasten und es wird deutlich gemacht, wenn eine Taste gedrückt wurde. Mitunter lassen sich die Geräte mit Handschuhen bedienen. Auch können die Geräte Schmutz, Staub und sogar Spritzwasser in geringen Mengen entgegentreten. Was das eingeschränkte Hörvermögen anbelangt, so kann ein Seniorenhandy Klingeltöne mit besonderen Höhen und Tiefen bieten. Eine Bedienung wäre darüber hinaus sogar via Spracherkennung möglich.
Entwicklungen und die Zukunft beim Seniorenhandy
Es gibt schon heute einen Marktführer für die Geräte und es kann davon ausgegangen werden, dass andere Unternehmen nachziehen werden. Konkurrenz wird auch in diesem Bereich das Geschäft beleben. Gutes Beispiel hierfür ist der Bereich Treppenlifte, der sich derzeit großer Nachfrage erfreut. Da unsere Gesellschaft immer älter wird und die Nachfrage nach Seniorenhandys immer weiter ansteigen wird, werden die Geräte immer mehr Funktionen erweitert und verfeinert werden. Der neueste Trend ist ein integrierter GPS Empfänger, der Auskunft über den Aufenthaltsort des Nutzers gibt.
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Das LG Arena KM900
Das LG Arena KM900 ist ein Triband-Handy und geeignet für Tri-Band GSM 900, 1800 und 1900 MHz. Es ist ein hat eine Riegelbauform und ist mit 106 x 55 x 12 mm hosentaschengeeignet. Aber was steckt alles darin? Es ist keine Konkurrenz für ein i-phone,aber hat immerhin auch eine Digitalkamera mit 5 Megapixeln und eingebautem Blitz. Die Kamera hat einen achtfachen digitalen Zoom und man kann auch Videos damit aufnehmen. Was noch möglich ist, das ist UMTS- Telefonie, welche ja immer beliebter wird.
Der Akku ist etwas schwach auf der Brust, denn mit 12 Tagen Stand by und 12 Stunden Sprechzeit ist man oft am Ladegerät.
Das LG Arena KM900 hat einen Touchscreen und ein Farbdisplay, was zum Ansehen von Fotos, Spielen und auch zum Filme gucken wichtig ist. Mit dem LG Arena KM900 ist das Abspielen polyphoner Klingeltöne und Realtones möglich in unterschiedlichen Formaten und man kann Ruftöne aufnehmen.
Es ist ein MP3-Player vorhanden, mit dem man die Formate WMA, AMR, AC3, MIDI, Ogg-Vorbis, WAV, 3GP, AAC, AAC+, eAAC+ und MP3 abspielen kann. Toll ist, dass ein Klinkensteckerausgang vorhanden ist, an den man dann auch hochwertigere Kopfhörer anschliessen kann. Natürlich kann man auch Videos betrachten oder Filme abspielen in den Formaten MPEG4, WMV, AVI, DIVx, XVID, D1, MP4, 3GP, H.263, H.264. Der interne Speicher ist mit 7,2 GB sehr gross und zusätzlich hat das LG Arena KM900 noch einen Kartenslot für microSDHC. Die Datenübertragung oder auch Musik sowie Videoübertragung und PC-Synchronisation ist mit Bluetooth, USB und GPS möglich.
Das LG Arena KM900 ist auch Java-fähig und hat GPRS, WLAN, EDGE, WAP und WAP 2.0, UMTS und HSDPA. Messaging ist möglich über MMS, EMS, hat einen SMS-Speicher für 500 SMS und beherrscht SMS mit Überlänge, SMS mit Überlänge und Push Mail.
Fazit: ein gelungenes Handy, aber leider mit kleinen Schwächen
Internet Flatrates fürs Handy
Die Zahl der UMTS- oder HSDPA-fähigen Handys in Deutschland nimmt stetig zu. Dementsprechend nehmen natürlich auch die Möglichkeiten und Anwendungen vom Herunterladen von Musik, über das Chatten mit Freunden oder dem Erledigen von Bankgeschäften via Online-Banking zu, die man mit solch einem Internet-Handy nutzen kann. Das Problem dieser vielfältigen Nutzbarkeiten des Internets mit dem Handy waren lange Zeit die enormen Kosten. Früher wurde oft in Volumen- oder Zeittarifen abgerechnet. Beide Varianten sind jedoch nur für Nutzer geeignet, die lediglich ab und zu mit ihrem Handy im Internet unterwegs sind. Wer jedoch rund um die Uhr mit seinem Handy online sein möchte, für den sind die Internet Flatrates die bessere Lösung.
Die Internet Flatrate fürs Handy funktioniert im Grunde genommen genau wie eine Internet Flatrate für den heimischen PC. Diese Flatrates können bei den meisten Mobilfunkanbietern ganz einfach beim Kauf eines Handys gebucht werden oder auch zu bereits bestehenden Verträgen dazugebucht werden. Hat man eine dieser Internetflatrates für sein Handy gebucht, kann man jeden Monat so lange und oft online sein, wie man möchte. Bezahlen muss man für diese Flatrates jeweils einen monatlichen Festbetrag.
Möchte man mobil im Internet unterwegs sein, dann muss man dafür nicht einmal im Besitz eines Handy-Vertrages sein. Auch immer mehr Prepaid-Anbieter haben Internet Flatrates im Angebot, die aufgrund ihrer naturgemäß monatlichen Kündbarkeit sehr zu empfehlen sind. Die Preise und Leistungen der jeweiligen Anbieter können recht unterschiedlich sein.
Wer also auf Basis einer echten Flatrate mit seinem Handy ins Internet gehen möchte, der sollte die Angebote der einzelnen Provider sehr genau unter die Lupe nehmen. So locken einige Anbieter, wie zum Beispiel 1&1, mit sehr günstigen monatlichen Tarifen, dafür muss sich der Kunde dann aber für 24 Monate an diesen Anbieter binden und bekommt nur eine sehr geringe Downstream-Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt. Außerdem ist es, bezogen auf Anbieter wie beispielsweise e.plus oder 1&1, nicht immer möglich, sein UMTS Handy per USB-Kabel auch an seinen Laptop anzuschließen um mit diesem mobil im Netz zu surfen. Auch bei den Anschlussgebühren gibt es enorme Unterschiede zwischen den Anbietern.
Webtipp: weitere Unternehmen im Mobilebereich finden Sie im Branchenverzeichnis von European Business Connect

